Besondere Verkaufssituationen

Geerbte Immobilie verkaufen

Eine geerbte Immobilie verkauft sich selten allein: Gehört sie einer Erbengemeinschaft, braucht jede Entscheidung alle Miterben. Was vorher zu klären ist, warum die Spekulationsfrist nicht neu beginnt und wie der Ablauf aussieht.

Was ist beim Verkauf Ihrer geerbten Immobilie als Nächstes zu klären?

Persönliche Frage besprechen
Veröffentlicht
Aktualisiert
8 Min. Lesedauer
Illustration: Urkunde mit Siegel und Haus, Symbol für den Verkauf einer geerbten Immobilie

Das Wichtigste in Kürze

Eine Erbengemeinschaft kann nur gemeinsam verkaufen – und jeder Monat ohne Einigung kostet laufende Kosten und Wert.

Wenn eine Immobilie vererbt wird, stehen viele Erben vor einer schwierigen Entscheidung: Soll das Haus oder die Wohnung behalten, vermietet oder verkauft werden? In vielen Fällen entscheiden sich Eigentümer für den Verkauf der geerbten Immobilie.

Der Verkauf einer geerbten Immobilie unterscheidet sich jedoch in einigen Punkten vom klassischen Immobilienverkauf. Fragen zu Erbschaft, Steuern, Erbengemeinschaften und Marktwert spielen eine wichtige Rolle.

In diesem Ratgeber erklären wir Schritt für Schritt, wie der Verkauf einer geerbten Immobilie abläuft und welche Aspekte Erben berücksichtigen sollten.

Wenn Sie zunächst den Wert der Immobilie einschätzen möchten, lesen Sie auch unseren Leitfaden Immobilie bewerten – Methoden und Marktwert.

Was tun mit einer geerbten Immobilie?

Nach einer Erbschaft stehen viele Eigentümer vor der Frage, wie sie mit der Immobilie umgehen sollen. Grundsätzlich gibt es mehrere Möglichkeiten.

  • Die Immobilie selbst nutzen
  • Die Immobilie vermieten
  • Die Immobilie verkaufen

Welche Option sinnvoll ist, hängt von verschiedenen Faktoren ab, etwa vom Zustand der Immobilie, der Lage und der persönlichen Situation der Erben.

In vielen Fällen entscheiden sich Eigentümer für einen Verkauf – etwa weil sie nicht selbst einziehen möchten oder weil mehrere Erben beteiligt sind.

Wann lohnt sich der Verkauf einer geerbten Immobilie?

Der Verkauf einer geerbten Immobilie kann aus unterschiedlichen Gründen sinnvoll sein. Besonders häufig entscheiden sich Erben für diesen Schritt, wenn sie die Immobilie nicht selbst nutzen möchten oder wenn mehrere Erben beteiligt sind.

Typische Gründe für einen Verkauf

  • Immobilie liegt in einer anderen Stadt
  • hoher Renovierungsbedarf
  • mehrere Erben müssen sich einigen
  • Liquidität wird benötigt
  • Immobilie passt nicht zur Lebenssituation

Bevor eine Entscheidung getroffen wird, sollte zunächst der Marktwert der Immobilie realistisch eingeschätzt werden.

Immobilienwert nach einer Erbschaft bestimmen

Bevor eine geerbte Immobilie verkauft wird, sollte zunächst der aktuelle Marktwert ermittelt werden. Viele Erben kennen den tatsächlichen Wert der Immobilie nicht und orientieren sich häufig an alten Kaufpreisen oder an persönlichen Erinnerungen.

Der Immobilienmarkt verändert sich jedoch ständig. Lage, Zustand der Immobilie und aktuelle Nachfrage haben großen Einfluss auf den Verkaufspreis.

Wichtige Faktoren für den Immobilienwert

  • Lage der Immobilie
  • Grundstücksgröße
  • Zustand des Gebäudes
  • Wohnfläche
  • Modernisierungen
  • aktuelle Marktnachfrage

Eine realistische Einschätzung hilft dabei, den Verkauf strategisch zu planen und spätere Preisverhandlungen zu vermeiden.

Mehr zur Wertermittlung erklären wir ausführlich im Leitfaden Immobilie bewerten – Methoden und Marktwert.

Immobilie in einer Erbengemeinschaft verkaufen

In vielen Fällen wird eine Immobilie nicht von einer einzelnen Person geerbt, sondern von mehreren Erben gemeinsam. In diesem Fall entsteht eine sogenannte Erbengemeinschaft.

Eine Erbengemeinschaft bedeutet, dass alle Erben gemeinsam über die Immobilie entscheiden müssen.

Wichtige Regel

Ein Verkauf der Immobilie ist nur möglich, wenn alle Mitglieder der Erbengemeinschaft zustimmen.

Das kann in der Praxis zu Herausforderungen führen, wenn sich die Erben nicht einig sind.

Typische Situationen in Erbengemeinschaften

  • Ein Erbe möchte verkaufen, ein anderer behalten
  • Unterschiedliche Vorstellungen zum Verkaufspreis
  • Emotionale Bindung an die Immobilie

In vielen Fällen wird der Verkauf als faire Lösung gewählt, da der Erlös anschließend unter den Erben aufgeteilt werden kann.

Aufteilung des Verkaufserlöses

Wenn eine Immobilie aus einer Erbengemeinschaft verkauft wird, wird der Verkaufserlös entsprechend der Erbanteile verteilt.

Diese Anteile sind im Testament oder durch die gesetzliche Erbfolge festgelegt.

Beispiel

  • Verkaufspreis der Immobilie: 450.000 €
  • Anteil Erbe 1: 50 %
  • Anteil Erbe 2: 25 %
  • Anteil Erbe 3: 25 %

Der Erlös wird entsprechend dieser Anteile verteilt.

Konflikte in der Erbengemeinschaft

Nicht selten kommt es bei geerbten Immobilien zu Konflikten zwischen den Erben. Unterschiedliche Interessen oder emotionale Bindungen können Entscheidungen erschweren.

Typische Konflikte entstehen etwa dann, wenn ein Erbe die Immobilie selbst nutzen möchte, während andere Erben einen Verkauf bevorzugen.

Eine offene Kommunikation und eine realistische Bewertung der Immobilie können helfen, eine gemeinsame Lösung zu finden.

In vielen Fällen ist der Verkauf der Immobilie der einfachste Weg, um eine langfristige Einigung zu erreichen.

Steuern beim Verkauf einer geerbten Immobilie

Beim Verkauf einer geerbten Immobilie können unterschiedliche steuerliche Aspekte eine Rolle spielen. Besonders relevant sind dabei die Erbschaftsteuer und die Spekulationssteuer.

Welche Steuern tatsächlich anfallen, hängt von verschiedenen Faktoren ab – etwa vom Wert der Immobilie, vom Verwandtschaftsverhältnis zum Erblasser und von der Haltedauer der Immobilie.

Erbschaftsteuer

Wenn eine Immobilie vererbt wird, kann grundsätzlich Erbschaftsteuer anfallen. Ob tatsächlich Steuern gezahlt werden müssen, hängt jedoch von den persönlichen Freibeträgen ab.

Die wichtigsten Freibeträge im Überblick:

  • Ehepartner: 500.000 €
  • Kinder: 400.000 €
  • Enkel: 200.000 €
  • sonstige Erben: 20.000 €

Liegt der Wert der Immobilie unter dem jeweiligen Freibetrag, fällt in vielen Fällen keine Erbschaftsteuer an.

Spekulationssteuer bei geerbten Immobilien

Auch beim Verkauf einer geerbten Immobilie kann Spekulationssteuer eine Rolle spielen. Entscheidend ist dabei nicht der Zeitpunkt der Erbschaft, sondern der ursprüngliche Kaufzeitpunkt der Immobilie durch den Erblasser.

Der Erbe übernimmt steuerlich gesehen die Besitzdauer des ursprünglichen Eigentümers.

Beispiel

  • Kauf der Immobilie durch den Erblasser: 2008
  • Erbschaft der Immobilie: 2023
  • Verkauf der Immobilie: 2024

Da zwischen Kauf und Verkauf mehr als zehn Jahre liegen, fällt in diesem Beispiel in vielen Fällen keine Spekulationssteuer an.

Mehr zur steuerlichen Behandlung erklären wir ausführlich im Artikel Spekulationssteuer beim Immobilienverkauf.

Ablauf beim Verkauf einer geerbten Immobilie

Der Verkauf einer geerbten Immobilie folgt grundsätzlich dem gleichen Ablauf wie ein normaler Immobilienverkauf. Dennoch gibt es einige Besonderheiten, die Erben beachten sollten.

1. Eigentumsverhältnisse klären

Zunächst muss festgestellt werden, wer rechtlicher Eigentümer der Immobilie ist. In vielen Fällen erfolgt die Eintragung der Erben im Grundbuch.

2. Immobilienwert bestimmen

Eine realistische Wertermittlung ist entscheidend für einen erfolgreichen Verkauf. Faktoren wie Lage, Zustand und Marktnachfrage beeinflussen den Preis.

3. Unterlagen zusammenstellen

Für den Verkauf werden verschiedene Dokumente benötigt, etwa Grundbuchauszug, Energieausweis oder Grundrisse.

Mehr dazu erfahren Sie im Leitfaden Unterlagen für den Hausverkauf.

4. Vermarktung der Immobilie

Nach der Vorbereitung beginnt die Vermarktung der Immobilie. Professionelle Fotos, ein aussagekräftiges Exposé und strukturierte Besichtigungen spielen dabei eine wichtige Rolle.

5. Kaufvertrag beim Notar

Der Verkauf einer Immobilie wird in Deutschland immer durch einen Notar beurkundet. Erst mit der Unterzeichnung des Kaufvertrags wird der Verkauf rechtswirksam.

Typische Fehler beim Verkauf einer geerbten Immobilie

Erben machen beim Verkauf einer Immobilie häufig ähnliche Fehler. Diese können dazu führen, dass der Verkauf länger dauert oder der erzielte Preis unter den Erwartungen bleibt.

Emotionale Preisvorstellungen

Viele Erben verbinden persönliche Erinnerungen mit der Immobilie. Dadurch wird der Marktwert häufig überschätzt.

Unklare Abstimmung in der Erbengemeinschaft

Wenn mehrere Erben beteiligt sind, können unterschiedliche Interessen den Verkaufsprozess verzögern.

Fehlende Unterlagen

Unvollständige Dokumente können den Verkaufsprozess erschweren, da Käufer und Banken wichtige Informationen benötigen.

Eine gute Vorbereitung ist deshalb der wichtigste Schritt für einen erfolgreichen Verkauf.

Checkliste: Geerbte Immobilie verkaufen

Der Verkauf einer geerbten Immobilie erfordert eine sorgfältige Vorbereitung. Die folgende Checkliste hilft Erben, wichtige Schritte strukturiert zu planen.

  • Grundbuchsituation und Eigentumsverhältnisse klären
  • Erbanteile und mögliche Erbengemeinschaft prüfen
  • Immobilienwert realistisch bestimmen
  • Unterlagen zur Immobilie zusammenstellen
  • Steuerliche Situation prüfen
  • Verkaufsstrategie festlegen
  • Immobilie professionell vermarkten
  • Besichtigungen organisieren
  • Kaufvertrag beim Notar vorbereiten

Wenn Sie eine geerbte Immobilie verkaufen möchten, kann eine realistische Marktwerteinschätzung der erste Schritt sein. Mehr dazu erfahren Sie im Artikel Immobilie bewerten – Methoden und Marktwert.

Der eigentliche Engpass: die Erbengemeinschaft

Erben mehrere Personen gemeinsam, entsteht eine Erbengemeinschaft. Sie ist eine Gemeinschaft zur gesamten Hand: Die Immobilie gehört keinem einzelnen Miterben anteilig, sondern allen gemeinsam. Praktisch heißt das:

  • Der Verkauf braucht alle. Ein einzelner Miterbe kann die Immobilie nicht verkaufen, auch nicht seinen rechnerischen Anteil daran.
  • Verweigert einer die Zustimmung, bleibt als letztes Mittel die Teilungsversteigerung. Sie ist für alle Beteiligten die schlechteste Variante: Der Erlös liegt regelmäßig unter dem freien Verkaufspreis, und das Verfahren dauert.
  • Ein Miterbe kann die anderen auszahlen. Dafür braucht es eine Bewertung, auf die sich alle einlassen – hier entsteht der zweithäufigste Streit.

Was erfahrungsgemäß hilft: früh eine gemeinsame, nachvollziehbare Wertermittlung, eine klare Absprache über den Mindestpreis, und ein Ansprechpartner, der für die Gemeinschaft kommuniziert. Je länger eine geerbte Immobilie ungenutzt steht, desto teurer wird sie – laufende Kosten, Grundsteuer, Versicherung und Wertverlust durch Leerstand laufen weiter.

Zwei Fristen, die Erben kennen sollten

Die Spekulationsfrist beginnt nicht neu

Ein Erbfall ist keine Anschaffung. Dem Erben wird der Anschaffungszeitpunkt des Erblassers zugerechnet (§ 23 Abs. 1 Satz 3 EStG). Hat der Erblasser die Immobilie vor mehr als zehn Jahren gekauft, ist die Frist bereits abgelaufen und ein Verkauf insoweit steuerfrei. Einzelheiten unter Spekulationssteuer.

Die Nachrüstpflichten greifen mit dem Eigentümerwechsel

Auch ein Erbe ist ein Eigentümerwechsel. Damit können die Nachrüstpflichten des Gebäudemodernisierungsgesetzes greifen – so heißt das frühere Gebäudeenergiegesetz seit Juli 2026 – Dämmung der obersten Geschossdecke, Dämmung von Leitungen in unbeheizten Räumen, in der Regel binnen zwei Jahren nach dem Eigentumsübergang (§ 35 und § 69 GModG). Die frühere Austauschpflicht für Öl- und Gasheizkessel über 30 Jahre ist dagegen zum 29. Juli 2026 ersatzlos entfallen. Die Ausnahme für selbst genutzte Ein- und Zweifamilienhäuser gilt nur für Eigentümer, die dort bereits vor dem 1. Februar 2002 gewohnt haben; sie geht nicht auf den Erben über. Mehr dazu unter Energieklasse F oder G.

Zur Erbschaftsteuer selbst: Dafür gelten eigene Freibeträge und Bewertungsregeln. Das ist Sache des Steuerberaters – wir dürfen dazu nicht beraten.

Kurz beantwortet

Häufige Fragen zum Thema

Können einzelne Erben die Immobilie allein verkaufen?

Nein. Die Immobilie gehört der Erbengemeinschaft zur gesamten Hand; ein einzelner Miterbe kann weder das Objekt noch seinen rechnerischen Anteil daran verkaufen. Der Verkauf braucht die Zustimmung aller Miterben. Kommt sie nicht zustande, bleibt als letztes Mittel die Teilungsversteigerung – mit regelmäßig niedrigerem Erlös.

Fällt beim Verkauf einer geerbten Immobilie Spekulationssteuer an?

Der Erbfall selbst ist keine Anschaffung, die Zehnjahresfrist beginnt also nicht neu. Ihnen wird der Anschaffungszeitpunkt des Erblassers zugerechnet (§ 23 Abs. 1 Satz 3 EStG). Hat der Erblasser die Immobilie vor mehr als zehn Jahren erworben, ist die Frist abgelaufen. Für den Einzelfall gehört das zum Steuerberater.

Welche Unterlagen werden zusätzlich gebraucht?

Zu den üblichen Verkaufsunterlagen kommen der Nachweis der Erbenstellung – Erbschein oder ein notarielles Testament mit Eröffnungsprotokoll – und die Grundbuchberichtigung. Solange das Grundbuch noch den Erblasser ausweist, kann nicht wirksam übertragen werden. Die Berichtigung ist innerhalb von zwei Jahren nach dem Erbfall gebührenfrei.

Was kostet es, die Immobilie erst einmal stehen zu lassen?

Mehr als die meisten erwarten. Grundsteuer, Gebäudeversicherung, Grundbesitzabgaben und Heizkosten zur Frostsicherung laufen weiter. Dazu kommt, dass ein unbewohntes Haus schneller Schäden entwickelt und mancher Versicherer den Schutz bei längerem Leerstand einschränkt. Auch deshalb lohnt eine frühe Einigung in der Erbengemeinschaft.

Muss der Erbe energetisch nachrüsten?

Ein Erbe ist ein Eigentümerwechsel, damit können die Nachrüstpflichten des Gebäudeenergiegesetzes greifen: Dämmung der obersten Geschossdecke, Dämmung der Leitungen in unbeheizten Räumen und Austausch von Öl- oder Gasheizkesseln über 30 Jahre, in der Regel binnen zwei Jahren. Die Ausnahme für langjährige Selbstnutzer geht nicht auf den Erben über.

Quellen und Prüfung

Fachlich geprüft

Fachlich geprüft von Patrik Kirch (Inhaber) am 19.09.2026

Quellen zu diesem Beitrag
  • § 23 Abs. 1 Satz 3 EStG – bei unentgeltlichem Erwerb wird die Anschaffung des Rechtsvorgängers zugerechnet
  • §§ 2032 ff. BGB – Erbengemeinschaft als Gesamthandsgemeinschaft
  • § 35 und § 69 GModG – Nachrüstpflichten beim Eigentümerwechsel, Frist von zwei Jahren; das Gebäudeenergiegesetz heißt seit dem 29.07.2026 Gebäudemodernisierungsgesetz
  • § 311b Abs. 1 BGB – notarielle Beurkundung des Kaufvertrags
  • Erbschaftsteuer- und Schenkungsteuergesetz (ErbStG) sowie § 23 EStG

Hinweis

Weiland & Kirch Immobilien ist Immobilienmakler und erbringt keine Rechts- oder Steuerberatung. Erbrecht und Erbschaftsteuer gehören zum Rechtsanwalt beziehungsweise Steuerberater; wir begleiten ausschließlich den Verkauf. Für eine Einordnung des Verkaufspreises können Sie unsere Immobilienbewertung nutzen; eine Markteinschätzung ist kein Verkehrswertgutachten.

Weiterführende Inhalte
Alle Beiträge in Ratgeber ansehen
Illustration: verschlossener Umschlag mit Haussiegel, Symbol für den diskreten Off-Market-Verkauf

Besondere Verkaufssituationen 10.03.2026 7 Min. Lesedauer

Immobilie diskret verkaufen (Off-Market)

Beim Off-Market-Verkauf wird die Immobilie nicht öffentlich inseriert, sondern gezielt vorgemerkten Interessenten angeboten. Wann das sinnvoll ist, was es kostet und wo die Grenzen liegen.

Illustration: Haus mit Trennlinie und zwei Pfeilen, Symbol für den Immobilienverkauf bei Scheidung

Besondere Verkaufssituationen 10.03.2026 8 Min. Lesedauer

Immobilie bei Scheidung verkaufen

Bei einer Trennung gehört die Immobilie meist beiden – und wer den Anteil des anderen übernimmt, kann in die Steuerfalle der Zehnjahresfrist laufen. Welche vier Wege es gibt und was vorher geklärt sein muss.

Illustration: Haus mit Schlüssel, Symbol für den Verkauf einer vermieteten Immobilie

Besondere Verkaufssituationen 10.03.2026 9 Min. Lesedauer

Vermietete Immobilie verkaufen

Eine vermietete Wohnung verkauft sich anders: Der Mietvertrag geht auf den Käufer über, und bei umgewandelten Wohnungen hat der Mieter ein Vorkaufsrecht. Was das für Preis, Käuferkreis und Ablauf bedeutet.

Persönliche Beratung

Besprechen wir Ihre konkrete Frage

Sie möchten wissen, was das Gelesene für Ihre Immobilie bedeutet? Schildern Sie uns Ihre Frage und Ihr Vorhaben. Antwort innerhalb von 24 Stunden an Arbeitstagen (Mo⁠–⁠Fr).